Coaching-Wanderung 2018

Coachingwandern mit zwei erfahrenen Coaches im Duvenstedter Brook am Samstag 6. Oktober 2018
Mit meiner Kollegin Katja Rietdorf http://rieview.de biete ich im Oktober eine Möglichkeit des Selbstmanagements in der Natur. Sie haben die Gelegenheit sich mit einer Frage, Wunsch oder Sehnsucht zu beschäftigen und die ersten Schritte damit zugehen. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, um weitere Informationen zu erhalten: Kontakt Coachingwandern

Es war eine tolle Gruppe, ein schöner Tag und die Coaching-Wanderer haben viel mitgenommen. Hier ein paar Eindrücke:

Achtsam mit der Achtsamkeit

Achtsam mit der Achtsamkeit

„Achtsamkeit“, ein inzwischen populärer Modebegriff. Überall hört, spricht und liest man von „Achtsamkeit“. Achtsamkeit in Unternehmen, Achtsamkeitstraining (u.a. MBSR), Achtsamkeitsübungen, Achtsamkeitsmeditation, Aussagen wie „sei achtsam“, „Entdecke die Achtsamkeit“, „Achtsamkeit schützt vor Burnout“, …. Bei so viel Achtsamkeit wird mir fast schwindelig. Seit vielen vielen Jahren meditiere ich und natürlich ist die Achtsamkeit bei der Meditation eine wichtige Fähigkeit. Eine Fähigkeit, die erlernbar ist und, außer Frage, unerlässlich ist, wenn wir ein zutiefst zufriedenes Leben führen wollen. Dennoch ist sie nur eine Brücke zum Eigentlichen: zum Bewusstsein. Eine Brücke, die zur inneren Haltung wird und dadurch in den Alltag getragen wird. Weiterlesen

Das Wunder(heil)mittel

Das Wunder(heil)mittel Atem – Meditation

Tägliches Stillsitzen stellt für viele Menschen eine sehr große Herausforderung dar. Selbst, wenn es nur 10 Minuten am Tag sind. Wir wollen Zeit für uns, doch gönnen wir uns diese nicht. Es gibt viel zu erledigen und zu erleben, da bleibt kaum Zeit für Ruhe, Regeneration und eine echte Begegnung mit uns selbst.

Wollen wir tatsächlich glücklich und zufrieden sein, ist die Meditation ein wunderbarer Weg. Wir richten uns nach Innen, entwickeln Bewusstsein, Gleichmut sowie Achtsamkeit und begegnen uns selbst. Meditation sind Auszeiten vom Alltag, in denen wir uns (ein-) sammeln. Mit Ihrem Auto machen Sie auch Rast und fahren tanken, um dem Auto Energie zum Weiterfahren zu geben. Umso wichtiger, dass wir die Meditation als unsere Tankstelle nutzen, um uns mit Energie zu versorgen. Das wird sich auf Ihr gesamtes Sein und Wirken positiv aus. Welche positiven Begleiterscheinungen das genau sind, schreibe ich in einem separaten Artikel.

Im Laufe des Tages nimmt unsere Motivationskurve ab, am Morgen ist sie am Größten. Darum meditieren Sie idealer weise täglich direkt nach dem Aufstehen – vor allem anderen, sonst geht Ihre Absicht schnell verloren und Ihr Vorhaben misslingt. Das kann frustrieren und somit ist das Gegenteil erreicht: statt zur inneren Ruhe zu finden, bei sich anzukommen, sind Sie unruhig und unzufrieden.

Starten Sie mit der 12 – Minuten – Meditation. 15 Minuten früher als gewohnt aufzustehen ist machbar, selbst für Nacht-Eulen oder Langschläfer. Dennoch ist Ihre Disziplin gefordert, da die Versuchung den Wecker einfach weiter zu stellen groß ist… Trainieren Sie sich um. Dafür brauchen Sie etwa einen Monat, danach ist es leichter- versprochen. Nach kürzester Zeit benötigen Sie auch weniger Schlaf, da Meditation erholsamer und regenerativer als Schlaf ist.

Meditieren Sie lieber kurz doch dafür täglich. Regelmäßigkeit ist wirkungsvoller und einfacher als sich z.B. 2x pro Woche 1 Stunde zum Meditieren zu bewegen. Es unterstützt Sie Ihre Disziplin und Entschlossenheit aufrechtzuerhalten. Die Kontinuität des täglichen Meditierens bringt Schritt für Schritt den ruhigen Geist, die innere Zufriedenheit und erfüllt die Sehnsucht nach Ruhe und Gelassenheit.

Binden Sie die Meditation in Ihr Morgenritual ein – z.B. aufstehen, lüften, dann meditieren während der Kaffee durchläuft oder Ihr Tee auf Sie wartet. Suchen Sie sich einen angenehmen Platz für Ihre Meditation, der auch von außen Ruhe bietet und wenig Störgeräusche hat. Einen Platz, an dem Sie sich dauerhaft wohlfühlen. Ein fester, statt täglich wechselnder Platz, sowohl räumlich als auch im Tagesablauf.

Je nach körperlichem Wohlbefinden setzen Sie sich auf ein Kissen, Meditationsbank oder Stuhl. Meditieren Sie auf jeden Fall im Sitzen mit aufrechter Wirbelsäule, im liegen besteht die Gefahr des Einschlafens. Liegen ist Ruhen und Dösen, Sitzen ist Meditieren und der Geist ist wach. Eine Decke um die Schultern hält Sie warm und gibt Ihnen ein schützendes Gefühl. 

Wichtig: Sitzen Sie aufrecht – mit gerader Wirbelsäule, aufrechtem Kopf und mit leicht gesenktem Kinn. Richten Sie sich einfach immer wieder von innen auf, da das gerade sitzen zu Beginn eine Herausforderung sein kann. Sitzen Sie in einem Stuhl oder Sessel, bitte beide Füße fest auf den Boden und die Beine natürlich breit auseinander. Die Hände einfach leicht auf die Oberschenkel legen. Schenken Sie sich ein inneres Lächeln und schließen Sie die Augen sanft. Sie können auch einen festen Punkt fixieren.

Heute gebe ich Ihnen eine Anleitung der Atemmeditation. Sie ist ein guter Weg um in die Meditation zu starten und einen aufgeregten Geist zu beruhigen. Erweitern Sie später Ihre Mediationstechnik und Ihr Geist ist sehr aufgeregt, kehren Sie jederzeit zur Atemmeditation zurück. Tatsächlich können Sie auch im Alltag diese Technik zum Sammeln und Ent-stressen nutzen, selbst, wenn es nur 3 Minuten zwischendurch sind. Zu lernen, wie Sie Ihren Geist beruhigen, macht das Leben leicht und angenehm.

Es gibt diverse App´s mit sanften Klingeltönen, die Sie auf 12 Minuten einstellen können. Beobachten Sie den Atem in Ihren Nasengängen. Beobachten Sie, wie er auf natürlichem Wege ein und aus fließt. Spüren Sie einfach nur Ihren Atem – ein und aus…..ein – aus……ein – aus,…

Irgendwann, frühestens nach 21 Tagen verkleinern Sie den Bereich der Aufmerksamkeit: beobachten Sie Ihren Atem wie er den Rand Ihrer Nüstern streift und ein und aus fließt, ein – aus….. ein und aus…… ein – aus,…
Egal, ob Sie gerade Ihren Einkaufszettel durchgehen, an Vergangenes oder Zukünftiges denken, kehren Sie immer wieder zurück zu Ihrem Atem. Ihr Geist wird immer wieder abschweifen und Ihren Gedanken folgen. Wundern Sie sich nicht, das ist vollkommen normal. Holen Sie Ihren Geist immer wieder sanft aber bestimmt zurück und konzentrieren Sie sich auf Ihre gewählte Meditationstechnik.
Gedanken, Gefühle und körperliches Empfinden machen Ihren Geist unruhig. Ebenso können Zweifel aufkommen. Lassen Sie einfach alles so wie es ist, ohne Bewertung, Abwertung oder Verurteilung und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Technik. Es geht bei der Meditation genau darum Gefühle, Gedanken und körperliches Empfinden einfach sein zu lassen und im Hintergrund laufen zu lassen- einfach beobachten. Egal ob es sich angenehm oder unangenehm anfühlt, alles ist gleichwertig und darf sein. Der Fokus bleibt bei der Mediationstechnik.

Haben Sie 3 Monate kontinuierlich meditiert, verkleinern Sie noch einmal den Bereich der Aufmerksamkeit: fokussieren Sie jetzt nur noch das kleine Dreieck, kurz oberhalb Ihrer Lippe. Spüren und beobachten Sie, wie dort Ihr Atem dieses kleine Dreieck streift.

Haben Sie bemerkt, welchen Benefit die Meditation für Sie hat, erweitern Sie gerne die Zeit und setzen Sie sich auch abends vor dem zu Bett gehen still hin. Damit beruhigen Sie Ihre Gedanken und inneren Stimmen vor dem Schlaf.

Wachen Sie nachts auf oder können Sie nicht einschlafen, ist die Mediation ebenfalls eine heilsame wirkungsvolle Methode. In diesen beiden Situationen dürfen Sie tatsächlich auch liegen bleiben und Ihren Körper ausruhen.

Bei Fragen setzen Sie sich gerne mit mir in Verbindung.
Viel Freude!

Die fleißige Ameise

Die fleißige Ameise

Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend. Sie arbeitete fleißig vor sich hin. 

Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nicht weitergehen! Er schuf einen Supervisor Posten und stellte einen Mistkäfer mit viel Erfahrung ein. 

Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er erstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf benötigte der Mistkäfer eine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete. Man stellte eine Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm. 

Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen. 


Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, und fragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen. So wurde es nötig, eine Fliege einzustellen als Helfer für den Supervisor. Sie kauften der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte. 

Die fleißige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich, dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten. 

Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die als erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen solle. Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang zum Intranet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichen Assistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als Sekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte.


Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser. 

„Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über die arbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht zu verfassen.“ Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sich gegen ein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit. 

In der Zwischenzeit, stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung, in der die fleißige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr den gleichen Profit wie früher erwirtschaftete. Er wandte sich an die Eule, eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam. Sie sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei. Die Eule wirbelte drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einen Abschlussbericht vor, der besagte: „Sie haben zu viel Personal, es sollten Stellen abgebaut werden.“ 

Dem Expertenbericht der Eule folgend, entließ der Generaldirektor die Ameise, die immer so fleißig arbeitete und ihre Arbeit liebte.

2-Minuten-Gelassenheit

Zwei Minuten Gelassenheit

Es gibt eine wunderbare Website, die Sie unterstützt, mehr und mehr in Ihre Gelassenheit zu kommen. Diese Website bietet Ihnen zwei Minuten Nichts-tun und schenkt Ihnen Zeit. Gehen Sie auf die Seite, erscheint ein Bild mit Sonnenuntergang am Meer. Das Bild ist unterlegt mit Meeresrauschen und Möwen, was eine beruhigende Wirkung hat. Die Aufgabe ist, eben tatsächlich in diesen zwei Minuten nichts zu tun.

Gönnen Sie sich regelmäßig zwei Minuten Ruhe und atmen Sie dabei idealerweise noch bewusst tief in den Bauch. Durch das tiefe Atmen in den Bauch hoch bis zum Schlüsselbein sowie den hinteren Rippen gewinnen Sie Kraft, versorgen sich mit Energie und verbinden sich mit sich. Gleichzeitig lassen Sie durch das tiefe Ausatmen Angestautes los. Diese Atmung ist ein einfaches Werkzeug um sich zu sammeln und in der Kraft zu bleiben. Die Atmung täglich 3x angewandt bewirkt echte “Wunder”, Sie müssen sie nur machen. Gerade, weil diese Atmung so simpel ist, fällt sie oft unter den Tisch oder wird in Ihrer Wirkung und dem Wohltun verkannt. Ich höre von Klienten immer wieder auf meine Nachfrage, ob die Intervention angewendet wurde: “was soll das schon bringen…”. Meine Antwort darauf ist, dass es die eigene Erfahrung zeigen wird und dafür ist es eben wichtig, in die Erfahrung zu gehen, also das Werkzeug anzuwenden. Sie “einfach” zu machen. Gerade das Einfache ist oft das Wirkungsvollste.

Wenn Sie Lust haben, machen Sie diese Intervention eine Woche. Prüfen Sie zuvor bewusst, wie es Ihnen geht und Sie sich fühlen. Beobachten Sie in dieser Woche, wie sich Ihr Zustand verändert und entscheiden Sie dann, ob diese Intervention für Sie eine gute Unterstützung ist. In der ersten Woche ist es sehr hilfreich, wenn Sie sich jede Stunde eine sanfte Erinnerung mit einem Wohlklang stellen. Ich verspreche Ihnen, dass Sie diese “Störung” oft verfluchen. Und das dürfen Sie auch, doch machen Sie es trotzdem. Bringen Sie die Disziplin auf es eine Woche durchzuhalten und dann machen Sie es noch drei mal am Tag. Dieses Training hilft Ihnen, das Muster zu automatisieren und in stressigen, herausfordernden Situationen anzuwenden.

Als Erinnerung, so dass diese Anwendung in Ihrem alltäglichen Bewusstsein bleibt, setzen Sie sich einen Anker. Ein Anker kann alles sein, z.B. ein Stein in dem Sie die Intervention verankern (verknüpfen). Jedes mal, wenn Sie auf diesen Stein schauen, werden Sie bewusst oder unbewusst daran erinnert. Dadurch bleibt das neue Verhaltensmuster in Ihrer Erinnerung. Gerät es mal in Vergessenheit, erinnern Sie sich also spätestens, wenn Sie auf den Stein schauen und dann starten Sie einfach direkt wieder mit der tiefen Atmung.
Viel Spaß in Ihrer Ruhe und Kraft.

Die Website Do-Nothing finden Sie hier: Work-Life-Balance

NLP

Das Drei – Minuten – Seminar

Wenn NLP je in einem Drei-Minuten-Seminar vorgestellt werden müsste, ginge dies ungefähr folgendermaßen:
Die Vortragende käme hereinspaziert und würde sagen:

“Meine sehr geehrten Damen und Herren, um im Leben erfolgreich zu sein, brauchen Sie sich nur drei Dinge zu merken.

Erstens:
Machen Sie sich klar, was Sie wollen; behalten Sie in jeder Situation eine klare Vorstellung von Ihrem Ziel.

Zweitens:
Seien Sie wachsam und halten Sie Ihre Sinne offen, so dass Sie wahrnehmen, was Sie bekommen.

Drittens:
Haben Sie Flexibilität, das, was Sie tun, so lange zu verändern, bis Sie das bekommen, was Sie wollen.”
Dann würde sie an das Flip Chart schreiben:

* ZIELKLARHEIT
* SINNESSCHÄRFE
* FLEXIBILITÄT (VERHALTENSVIELFALT)

und sie würde den Raum verlassen. Ende des Seminars.

Entspannungsmethoden und Achtsamkeitsyoga

Sehnsucht Ruhe
Burnout Prävention mit Entspannungsmethoden & Achtsamkeitsyoga

Mit Eva Kiernan, Yogalehrerin & Shiatsu-Praktikerin einen Burnout Präventions-Workshop zum Entschleunigen an:
Flyer_Titel

“GEHE LANGSAM, AUCH WENN DU ES EILIG HAST”
Erfolg im Beruf – glückliche Partnerschaft – tolle Freunde – perfekter Körper – selbstbewusste Kinder – alles muss 100%ig stimmen…
Müde vom ewigen Streben nach Perfektion und dem schlechten Gewissen, es nicht allen recht machen zu können, sehnen wir uns danach, irgendwo aufgefangen zu werden.

* Zeit zum Innehalten
* Zeit zum Durchatmen
* Zeit zum In-Sich-Gehen
* Zeit für MICH

Sich diese Zeit zu nehmen ist essenziell, um die Sehnsucht nach Sinn und Geborgenheit, nach Entspannung und innerer Ruhe zu befriedigen. Der beste Weg zu einer Work-Life-Balance ist für sich eine Wende einzuleiten, bevor der Körper Notsignale sendet.

KRAFTVOLL IM ALLTAG
In unserem Wochenendseminar lernen Sie sich selbst besser kennen. Sie erfahren, welche Faktoren und Bedingungen in Ihrem Leben Druck und Stress auslösen und verstärken. Hier bietet sich Ihnen die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung Ihre individuellen Strategien zum Entschleunigen und einen gesunden Umgang mit Ihren persönlichen Grenzen zu entwickeln. Kleine Verhaltensänderungen können erstaunliche Lebensverbesserungen nach sich ziehen. Wir bieten Ihnen dafür einfach umzusetzende sowie alltagstaugliche Methoden und nützliches Hintergrundwissen, die Sie auf Ihrem Weg zur inneren Stärke und Gleichgewicht unterstützen.

LEITUNG
Susanne Willke, Coaching & Training mit Schwerpunkt Burnout Prävention
Eva Kiernan, Yogalehrerin & Shiatsu Praktikerin –
www.evakiernan.de

Bei Interesse an diesem Workshop setzen Sie sich gerne mit mir in Verbindung. Buchbar ab 6 Personen.